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10. Dezember 2011 26. Februar 2012
DEM GLAUBEN DIENEND
Sakrales Gerät in der Moderne
Eröffnung der Ausstellung fand am 10. Dezember 2011 um 16 Uhr
statt.
Ein Grußwort sprach der Landtagspräsident von Sachsen-Anhalt
Herr Detlef Gürth.
Zur Ausstellung sprach Prof. Dr. Andreas Kühne, München.
Die Ausstellung des Kunstvereins Talstrasse e.V. Dem
Glauben dienend - Sakrales Gerät in der Moderne beleuchtet
neben der Präsentation sorgfältig ausgewählter, künstlerisch
bedeutsamer Objekte im Rahmen ihrer Möglichkeiten das Verhältnis
von Kunst, Religion und Liturgie. Sie schenkt den komplexen Bedeutungszusammenhängen
zwischen Konfession, künstlerischem Zeitgeist und dem Personalstil
einzelner Künstler entsprechende Aufmerksamkeit.
Zeitlich beginnt die Ausstellung mit ausgewählten
Objekten, die größtenteils aus Mitteldeutschland stammen,
in der Zeit des Jugendstils und endet mit sakralen Geräten des
21. Jahrhunderts. Eine große Anzahl der Exponate wurde von einem
Kreis von Lehrern und Schülern der Kunsthochschule Burg Giebichenstein
in Halle (Saale) geschaffen.
Eine Präsentation im Rahmen dieser Ausstellung
ist durch die Unterstützung der Katholischen Kirche Sachsen-Anhalt
und der Evangelischen Kirche Sachsen-Anhalt möglich, die dem
Kunstverein maßgeblich, durch eine hohe Kenntnis kirchlicher
Inventare, bei der Objektrecherche und Ausleihe behilflich waren.
Ein Katalog
und ein umfangreiches Rahmenprogramm
begleiten die Ausstellung.
10. Dezember 2011 26. Februar 2012
Sigrid Schütze-Rodemann und Gert Schütze
Sakrale Architektur in Mitteldeutschland Fotografie im
STUDIO
Parallel zur Ausstellung Dem Glauben dienend Sakrales
Gerät in der Moderne zeigt der Kunstverein Fotografien
von Sigrid Schütze-Rodemann und Gert Schütze in seiner STUDIO-Galerie.
Beide Künstler sind freiberuflich als Fotografen in Halle (Saale)
tätig und arbeiten auf den Gebieten der Architektur-, Landschafts-
und Industriefotografie.
Die Ausstellung wird exklusiv unterstützt
von
Verein Ausstellungshaus christliche Kunst e.V. München


Der Verein dankt dem Land Sachen-Anhalt
sowie der Stadt Halle (Saale) für die Unterstützung in seiner
Arbeit.
Allen Besuchern empfehlen wir nach dem Ausstellungsbesuch
auch den

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